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<pre>Zwar könnte dies mit Blick auf die zuletzt katastrophale Münchener Chancenverwertung gut und gerne auch am Sonntag der Fall sein, dennoch glauben wir, dass sich die zuletzt kämpferisch überzeugenden Löwen zumindest ihr drittes Remis in Serie sichern!  <p> Allerdings muss das Team nun ohne Mittelfeldspieler Tom Schütz auskommen, der in Heidenheim die Gelb-Rote Karte kassierte und damit für ein Spiel gesperrt ist.  <p>  Mit Rückenwind gehen die Duisburger in das Kellerduell in Düsseldorf. Schließlich schaffte der Aufsteiger bei der Premiere von Trainer Ilja Gruew ein 1:1-Unentschieden gegen Spitzenreiter SC Freiburg. <p> Sowohl der FSV Frankfurt als auch der FC St. Pauli spielten in der vergangenen Saison bis zum Schluss gegen den Abstieg und konnten diesen erst am letzten Spieltag vermeiden. Nun erlebten beide Mannschaften einen völlig unterschiedlichen Saisonauftakt. <p>  fürth und Bochum standen sich bislang 16 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal konnten sich die fürther durchsetzen, viermal jubelten nach dem Abpfiff die Bochumer.  </pre>


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<pre>Mit vier Siegen in den vergangenen fünf Spielen (eine Niederlage) hat sich der FC St. Pauli auf den dritten Tabellenplatz gespielt. Der Fast-Absteiger der vergangenen Saison präsentiert sich derzeit sehr gefestigt.  <p> Bislang standen sich der MSV Duisburg und der FSV Frankfurt in 13 Pflichtspielen gegenüber. Fünf dieser Duelle konnten die Frankfurter gewinnen, viermal waren die Duisburger siegreich. Vier Aufeinandertreffen endeten Unentschieden.  <p>  Mit dem Karlsruher SC und dem FC Heidenheim stehen sich am 26. Spieltag der Bundesliga zwei Tabellennachbarn direkt gegenüber. <p> Zwei davon gehen auf das Konto von Kai Bülow, der sowohl gegen Düsseldorf als auch in Kaiserslautern das wichtige 1:0 markierte. <p>  Auch in der Offensive der Karlsruher war bislang nur wenig von der Treffsicherheit der vergangenen Saison zu sehen. Schließlich gelangen ihnen bislang nur ganze sieben Tore. Gleich vier Mal blieben sie ganz ohne eigenen Treffer.  </pre> 


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<pre> Mit ihren bislang 40 Gegentoren stellen die Paderborner zudem die schwächste Defensive der Liga. Auswärts gab es für sie in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Aus den letzten fünf Auswärtspartien konnte der SCP nur einen mageren Zähler einfahren.  <p> Da passt es ins Bild, dass der Jahn seinen bisher einzigen Erfolg in dieser Spielzeit gegen Ingolstadt vor heimischer Kulisse einfahren konnte. Als sonderlich leichter Gegner dürften sich die Regensburger für Holstein Kiel daher keinesfalls erweisen.  <p>  Dreimal trennten sich beide Teams Unentschieden, darunter zweimal 0:0. In der vergangenen Spielzeit konnte Düsseldorf das Spiel in Frankfurt souverän mit 2:0 gewinnen. Im Rückspiel in Düsseldorf „revanchierten“ sich die Frankfurter mit einem knappen 3:2-Erfolg. <p>  In den bisher neun Saisonpartien spielte Aufsteiger Bielefeld sieben Mal Unentschieden – so oft wie keiner der Konkurrenten. Zuletzt beim 2:2 in Nürnberg war das Team von Trainer Norbert Meier wieder einmal ganz dicht dran am zweiten Saisonsieg. <p>  Und zwar im neuen 3-5-2-System, das in der Vorbereitung erfolgreich einstudiert wurde und für höhere Flexibilität sorgen soll. Lässt sich die Dreierkette doch so bei Bedarf ganz schnell in eine Fünferkette umfunktionieren. Deren Sattelfestigkeit wurde übrigens erst vor kurzem gegen Shakhtar Donezk getestet. Offensichtlich mit Erfolg: der Champions League-Achtelfinalist zog im Freundschaftsspiel gegen den BTSV mit 1:2 den Kürzeren.  </pre>


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<pre> Dagegen ist die Neustrukturierung bei den Düsseldorfern noch längst nicht abgeschlossen. Nach den ersten beiden Saisonspielen haben die Fortunen nur einen Zähler auf ihrem Konto. Nach dem 1:1 bei Union Berlin mussten sich die Rheinländer zuletzt dem SC Paderborn mit 1:2 geschlagen geben.  <p> In den sieben Partien vor heimischem Publikum kassierten die spielstarken Schützlinge von Trainer Ewald Lienen nur ganze fünf Gegentore – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Erfolgreichster Torschütze des Teams ist Angreifer Lennart Thy mit fünf Treffern. Davon erzielte der 23-Jährige beim souveränen 4:0 gegen Düsseldorf allein vier.   <p> Seit sechs Auftritten warten die Bielefelder nun bereits auf ihren sechsten Saisonsieg (zwei Unentschieden und vier Niederlagen). Damit müssen sie in den kommenden Wochen um den anvisierten Klassenerhalt bangen. <p>  Preußen Münster dagegen hat bei seinen bisherigen Auftritten in der Liga auswärts zum Auftakt immer den Kürzeren gezogen — dreimal in Folge. Das macht nicht unbedingt Hoffnung auf einen Auswärtscoup in Karlsruhe.  <p> Im direkten Duell zählt für die beiden punktgleichen Teams nur ein Dreier, um den Kontakt zu den Aufstiegsrängen nicht noch weiter zu verlieren.  </pre>


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<pre> Bereits zum Saisonauftakt am 25. Juli revanchierten sich die Leipziger mit dem gleichen Ergebnis in Frankfurt. Zum Rückrundenauftakt geht es für die Sachsen um weitere wichtige Zähler im Kampf um einen Aufstiegsplatz. Die Hessen wollen ihrerseits mit einem Dreier den Abstand zu den Abstiegsplätzen noch weiter vergrößern.  <p> Und auch in der Offensive offenbarte die Mannschaft von Trainer Tomas Oral bislang einige Schwächen. Der erfolgreichste Torschütze ist Besar Halimi mit drei Toren.  <p>  Diesbezüglich sind die nunmehrigen Gäste deutlich besser dran, die in der Sommerpause „lediglich“ den Verlust ihres Paradesturms zu beklagen hatten — insbesondere der Abgang des Torschützenkönigs Simon Terodde war aber auch für den VfL ein schwerer Schlag ins Kontor. <p>  Die fünf Niederlagen teilen sie sich als Ligahöchstwert mit dem VfL Bochum. Historisch gesehen endeten sieben der letzten acht Teams mit einer solchen Bilanz nach sechs Partien am Saisonende in der Liga — zuletzt traf es Eintracht Braunschweig 2022/23.  <p> Gerade hinsichtlich der Torgefahr ist die Mannschaft im angestammten Schwarzwald-Stadion aus einem ganz anderen Holz geschnitzt; mit 26 erzielten Treffern wird selbst die zweittorhungrigste Heim-Elf — kurioserweise handelt es sich hier um Union (15 Tore) — regelrecht deklassiert.  </pre>


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